„Eine Bedrohung, die Amerika verwüsten wird“

von F. Holert

Wenn es bei einem Hurrikan, der mindestens 20 Menschen das Leben gekostet hat und noch Abermillionen bedroht, eine gute Nachricht geben kann, so lautet sie: In Puerto Rico, Haiti und der Dominikanischen Republik hat der Sturm geringere Schäden angerichtet als befürchtet. Auf Kuba werden Touristen evakuiert und Küstenbewohner ins Landesinnere geschickt. Sie haben es hinter sich. Doch in Florida bewegt sich ein gewaltiger, ständig anschwellender Treck von bisher 700.000 Menschen auf der Flucht vor „Irma“ nach Norden. „Dieser Sturm hat das Potenzial, unseren Staat katastrophal zu verwüsten“, warnt Gouverneur Rick Scott, der den Notstand in 63 Landkreisen verhängt hat, seine sturmerprobten Bürger. Noch ist ungewiss, wo „Irma“ am späten Samstag Ortszeit landen wird: Je nachdem, wie steil die Rechtskurve des Sturms ausfällt, liegt Miami in seinem Zentrum und Winde in Tornadostärke am Boden verwüsten die ganze Breite der Halbinsel - oder „Irma“ streift die Ostküste mit weit geringeren Schäden und zieht, sich abschwächend, über den Atlantik in Richtung South Carolina und Georgia.

Noch immer ein „extrem gefährlicher“ Sturm

Gewiss ist, „Irma“ auch nach seiner Rückstufung auf Kategorie 4 ein „extrem gefährlicher“ Sturm mit Spitzengeschwindigkeiten um 250 Stundenkilometern, Starkregen, Sturmfluten. Erste Schätzungen der Schäden nennen 130 Milliarden Dollar; „Katrina“ hinterließ 2005 Zerstörungen in Höhe von 160 Milliarden Dollar. Sowohl nach „Katrina“ als auch nach „Harvey“, der am 25. August Texas traf, verursachten erst die Überflutungen die schlimmsten Schäden. Diese Befürchtungen sprechen aus der Warnung von Brock Long, dem Chef der US-Katastrophenschutzbehörde FEMA. „Hurrikan ‚Irma‘ bleibt eine Bedrohung, die Amerika verwüsten wird, entweder in Florida oder in einigen Bundesstaaten im Südosten.“ Weite Teile Floridas könnten für viele Tage ohne Strom sein, sagte Long, mehr als 100.000 Menschen müssten womöglich in Notunterkünften Schutz suchen. Seit dem 1. Juni haben sich zwölf Stürme über dem Atlantik gebildet, stark genug, um Namen zu bekommen. 14 bis 19 Stürme, darunter bis zu fünf Hurrikans, hatte die „National Oceanic and Atmospheric Administration“ für dieses Jahr vorhergesagt. Noch sei also alles im normalen Bereich, heißt es.

Naturgemäß befeuert die ruinöse Folge von vier mit Namen versehenen Stürmen innerhalb von zwei Wochen abermals den Expertenstreit über die Folgen des Klimawandels. Präsident Donald Trump hatte schon während des Wahlkampfs klargestellt, dass er eine von Menschen (mit)verursachte Erderwärmung für einen „Scherz“ hält und nicht daran glaubt. Konsequenterweise hatte Scott Pruitt, der von Trump eingesetzte Chef der US-Umweltschutzbehörde EPA, alle unter Barack Obama beschlossenen Grenzwerte und Vorschriften, die sich auf den Treibhauseffekt beziehen, zurückgenommen oder abgeschwächt. Eine Webseite zum Klimawandel auf dem Portal der EPA verschwand ganz. In einem CNN-Interview verbat sich Pruitt am vergangenen Donnerstag Fragen nach einem möglichen Zusammenhang zwischen Klimawandel und der Serie von Hurrikanen. „Es ist unangebracht, nach Ursachen des Sturms zu forschen, statt den Menschen zu helfen, die ihm ausgesetzt sind.“ Irgendwann könne man darüber reden, aber nicht zu diesem Zeitpunkt, so Scott Pruitt. Das sei „gegenüber all den Menschen in Florida sehr, sehr instinktlos“. Um so mehr werde die EPA ihre Aufmerksamkeit auf 80 Giftmüll-Deponien in Florida richten, die sturmsicher gemacht werden müssten. Pruitts Auffassung, wann über mögliche Ursachen der Hurrikanserie zu sprechen sei, teilt nicht jeder. In der EPA gab es nicht zuletzt nach dem Austritt der USA aus dem Pariser Klimaabkommen Kündigungen unter Protest gegen Präsident Trumps Haltung.

Werden die Wirbelstürme mit der Erwärmung heftiger?

Über manches sind sich alle Fachleute immerhin einig: Ein Hurrikan entsteht, wenn die Wassertemperatur im Atlantik vor Westafrika mindestens 26 Grad beträgt. Das Wasser verdunstet und steigt nach oben, wo es sich abkühlt und zu Wolken kondensiert. An der Wasseroberfläche entsteht dadurch ein Unterdruck, der weitere feuchte Luft anzieht, die den Sturm nährt. Bislang können Wissenschaftler nicht beweisen, dass Hurrikans in den vergangenen Jahrzehnten häufiger geworden sind. Da es erst seit den 70er-Jahren Wettersatelliten gibt, die das Phänomen beobachten können, fehlen langfristige Aufzeichnungen. Die meisten Forscher erwarten, dass die Wirbelstürme mit zunehmender Erderwärmung heftiger – aber nicht häufiger – werden. Das zeigen Klimasimulationen. Wärmere Luft kann mehr Feuchtigkeit speichern, so dass die Niederschläge stärker würden. Vor allem aber hat der Klimawandel so oder so einen Effekt auf die Folgen von Hurrikans: Da der Meeresspiegel steigt, können Überschwemmungen größere Schäden anrichten. In diesem Jahr sind die Bedingungen für Hurrikans besonders günstig. Das hängt mit „El Nino“, jenem noch nicht ganz erforschten natürlichen Wetterphänomen zusammen, das starke Niederschläge nach Südamerika und Trockenheit in andere Teile der Welt bringt. „El Nino“ tritt etwa alle vier Jahre auf und verhindert Hurrikans, da es Querwinde begünstigt, die die Wolkenmassen in Wirbelstürmen zerstören. Dieses Jahr ist kein „El Nino“-Jahr, und die Querwinde sind schwach. So werden Stürme wie „Irma“ in ihrem Zug nicht gestört.

Das bettelarme Haiti hatte Glück im Unglück

Drei Klimaforscher hatten am Donnerstag dieser Woche in der „Washington Post“ eine Streitschrift veröffentlicht unter der Überschrift „Irma und Harvey sollten jeden Zweifel ausräumen, dass der Klimawandel real ist“. Für die Klimaforscher Michael Mann, Susan Hassol und Thomas Peterson scheint der Kausalzusammenhang evident zwischen menschengemachter Erderwärmung und steigenden Meeresspiegeln sowie -temperaturen und immer stärkeren Hurrikanen, die immer mehr Feuchtigkeit aufsaugen und über Land abregen. Während Florida das Schlimmste noch vor sich hat, bedeutet es für Haiti Glück im Unglück, nach den Verheerungen des Erdbebens von 2010 mit mehr als 100.000 Todesopfern diesmal glimpflich davongekommen zu sein. Von sturmsicheren Häusern kann im ärmsten Land der westlichen Hemispäre keine Rede sein, Abertausende leben seit dem Erdbeben in selbstgezimmerten Hütten und sind Stürmen schutzlos ausgeliefert. Ihnen drohen nach „Irma“ innerhalb von Tagen die Wirbelstürme „Jose“ und „Katia“, die an Kraft gewinnen und ungefähr denselben Pfad wie „Irma“ zu nehmen scheinen. 

 - Aus der Dominikanischen Republik meldet der deutsche Reiseunternehmer TUI, dass alle deutsche Gäste im Land wohlauf seien. Die Schäden seien nicht nennenswert, der Flughafen werde wohl noch am Freitag den Betrieb wieder aufnehmen. Das Unternehmen verlängerte seine Frist für Umbuchungen und Stornierungen bis zum 15. September. 

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