Dresden investiert knapp sechs Millionen Euro in Geh- und Radwege

von F. Holert

Rund 5,6 Millionen Euro will Dresden in diesem Jahr in die Ausbau von Rad- und Gehwegen investieren. Auch wenn der Löwenanteil der Summe, 3,3 Millionen Euro, für insgesamt 56 Vorhaben an Fußwegen vorgesehen ist, gilt in diesem Jahr der Fokus einmal mehr den Radwegen. Das hat vor allem zwei Gründe: Sechs der im vergangnen Jahr ausgeschriebenen sieben Stellen für Radverkehrsplaner sind inzwischen besetzt. „Bei der siebten ist das nicht gelungen“, sagt Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain (Grüne). Wasser auf die Mühlen von Kritikern etwa aus den Reihen des Fahrradverbandes ADFC, die der Stadt eine zu behäbige Besetzung der Stellen vorwerfen. Nichtsdestotrotz gilt: „Wir können jetzt beim Radverkehr an Tempo zulegen“, wie Schmidt-Lamontain sagt. Zum anderen stecken vor allem im Radwegeprogramm Prestigeprojekte und vieldiskutierte Vorhaben, wenn auch die Masse kleinere Eingriffe ausmachen, die im vergangenen Jahr verabschiedeten Radwegekonzept vor allem deswegen die höchste Priorität bekamen, weil sie relativ rasch zu verwirklichen sind und dennoch eine große Wirkung entfalten. „Die neue Radquerung von der Elsässer Straße in die Ziegelstraße beispielsweise verkürzt den Weg aus der nordwestlichen Johannstadt in die Innenstadt auf unter 10 Minuten. Bislang war dieser Weg nur regelwidrig nutzbar“, lobt etwa Hendrik Stalmann-Fischer, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Stadtratsfraktion, die „Fortschritte im Dresdner Radverkehr“, wie es in einer Mitteilung der SPD heißt.

Von der CDU hagelt es hingegen Kritik. Die Stadt komme bei der Sanierung von Gehwegen nicht voran, meint Klaus Rentsch, Mitglied der CDU-Stadtratsfraktion und Vorsitzender des Dresdner Seniorenbeirats. „Derzeit müssen die Gehwege zugunsten der Radwege zurückstecken, 400 Radwegemaßnahmen stehen knapp 300 Gehwegemaßnahmen entgegen“, rechnet er vor. Dabei nimmt er freilich Bezug auf das Radwegekonzept und die aktualisierte Prioritätenliste für Gehwegbau, also umfassende Programme, die in mehreren Jahren abgearbeitet werden. In einem Punkt legt Rentsch den Finger genau in die Wunde: „An der nun vorgestellten Bilanz zeigt sich erneut: So richtig verbaut wurden die Gelder leider nicht“, sagt er mit Blick auf das aktualisierte Prioritätenprogramm. Dort ist eine Aufstellung enthalten, wieviel des vorgesehen Geldes tatsächlich für Gehwege ausgegeben wurde. 2016 wurden demnach von 2,2 Millionen im Budget rund 940 000 Euro ausgegeben – wegen diverser planerischer und bautechnischer Probleme. „Das ist zu wenig!“, urteilt Stadtrat Rentsch.

Radwege

Verschiebungen und Verzögerungen sind jedoch auch beim Radwegebau keine Seltenheit. Beispiel Körnerweg . Das holprige Pflaster auf dem rechtselbischen Elberadweg soll nach vergeblichem Anlauf im vergangenen Jahr in diesem nun doch noch saniert werden. Auf 80 Metern. Für 250 000 Euro. Die hohen Kosten resultieren aus dem Baumaterial, einer Sonderanfertigung, die 2017 wegen Lieferschwierigkeiten auf sich warten ließ: „gekrönelter Sandstein“, wie es Straßen- und Tiefbauamtsleiter Reinhard Koettnitz nennt. Nach einem Sanierungstest mit zu glattem und einem mit zu rauem Sandstein ist es der dritte Versuch, den denkmalgeschützten Weg instand zu setzen. Noch vor dem Frühjahr soll gebaut werden. „Dann wird es sicher eine intensive Diskussion geben und dann sehen wir mal, wie es weiter geht“, sagt Koettnitz.

Viel Diskussionen hat es schon um die Albertstraße gegeben. Dort soll im Herbst eine der zwei Fahrspuren in Richtung Albertplatz neuen Radwegen weichen. „Da geht es nicht nur darum, weiße Striche auf die Fahrbahn zu malen“, begründet Koettnitz, warum das bereits im vergangenen Jahr heiß umstrittene Projekt so lange auf sich warten lässt. Probleme bereiten vor allem die „Einfädelpunkte“ an Carola- und Albertplatz, also die Stellen, an denen die Radler irgendwie auf die Albertstraße und wieder heruntergeführt werden müssen. „Da müssen Bordsteine verrückt und Masten versetzt werden“, sagt Koettnitz. Auch ein Grund für die Höhe der Baukosten: 400 000 Euro. Mit 2,4 Millionen Euro wesentlich teurer ist die Sanierung der denkmalgeschützten Brücke im Alberthafen . Das gesamte Stahlbauwerk, das inzwischen nicht mehr von der Hafenwirtschaft, sondern nun noch von Radlern befahren wird, muss dabei erneuert werden. Immerhin: Für die Brückensanierung auf dem linkselbischen Elberadweg gibt es 90 Prozent Förderung vom Freistaat. Der Bau soll im März beginnen und bis Mai 2019 andauern. Den Rest des Programms machen viele kleinere Vorhaben aus, etwa eine Radverkehrsquerung am Güntzplatz (50 000 Euro), die Radwegsanierung an der Westseite der Sachsenallee (20 000 Euro) oder die Sanierung des Loschwitzer Wiesenwegs, Teil des Elberadwegs von Sommer bis Herbst (600 000 Euro). Auch in Sachen Fahrradparkhaus am Hauptbahnhof tut sich etwas, auch wenn das dreigeschossige Gebäude laut Stefan Szuggat, Leiter des Stadtplanungsamtes, frühestens in 3,5 Jahren gebaut werden kann. Im Frühjahr erwartet die Stadt eine Förderzusage für den etwa 3,5 Millionen teuren Bau vom Freistaat, Szuggat rechnet mit 90 Prozent. Unklar ist allerdings, wie hoch der nicht förderfähige Teil am Gebäude ist. Ende des Jahres wird mit einem verbindlichen Fördermittelbescheid gerechnet.

Gehwege

„Da gibt es an vielen Stellen im Stadtgebiet Bedarf“, weiß Amtsleiter Koettnitz über den Zustand der Dresdner Gehwege zu sagen. Wegen Problemen mit dem Verlauf von Leitungen, Wurzeln von Straßenbäumen, der Barrierefreiheit oder dem Denkmalschutz seien die Planungen meist nicht einfach. Unter den 56 größeren und kleinen Projekten, die sich die Stadt vorgenommen hat, sind der Nachtflügelweg und die Reitzendorfer Straße in Bühlau/Weißer Hirsch (15 000 Euro/20 000 Euro), die Meridianstraße in Hellerau/Wilschdorf (15 000 Euro), die Ockerwitzer Straße in Briesnitz (11 000 Euro), die Windbergstraße gemeinsam mit der Drewag in Coschütz/Gittersee (200 000 Euro), die Bernhardstraße in Plauen (100 000 Euro), der Neubau des Weges Tronitzer Straße zwischen Heidenau und Niedersedlitz für 80 000 Euro, die Mosczinskystraße auf einer Seite in Seevorstadt-Ost/Großer Garten (53 000 Euro) und die Fiedlerstraße auf einer Seite in Johannstadt-Nord (25 000 Euro).Uwe Hofmann

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