Nachrichtenarchiv Juli 2017

von F. Holert

FAB Bertelmann und TU Dresden entwickeln 3D-Projektionstechnologie für Industrieeinsatz

Mitten im historischen Strehlener Dorfkern steht ein Neubau, eingerückt zwischen beschaulichen Altbauten. Eine Etage in diesem gelben Würfel steckt voller Ingenieure – und genau dort verschwimmen für den Besucher die Grenzen zwischen realer und virtueller Welt.dnn

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von F. Holert

Große Mehrheit will längeres gemeinsames Lernen in Sachsen

Knapp zwei Drittel (64 Prozent) der Sachsen wünschen sich ein längeres gemeinsamen Lernen ihrer Kinder in den Schulen. Das ergab eine repräsentative Umfrage der Linken im Landtag, die am Freitag vorgestellt wurde. Damit erteilen die Befürworter zugleich der frühen Aufteilung der Kinder nach der Grundschule eine Absage.dnn

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von F. Holert

Ostrale Dresden zeigt mehr als 1000 Kunstwerke zu „re_form“

Mauerspringer, Automatik-Shopping, toter Seemann: Die Internationale Ausstellung Zeitgenössischer Künste Ostrale Dresden vereint vom 28. Juli bis zum 1. Oktober Werke aus 26 Ländern. Bei der nach elf Ausgaben ersten Biennale sind unter dem Titel „re_form“ 1118 Arbeiten von 165 Künstlern versammelt.dnn

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von F. Holert

Poststufen in Meißen sind wieder begehbar

Am 22. Mai musste der beliebte Durchgang zwischen Obergasse und Neumarkt wegen baulicher Mängel gesperrt werden. Nun, vier Wochen später, sind die Poststufen saniert und können wieder von den Passanten genutzt werden.dnn

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von F. Holert

Pink Floyd in der Radebeuler Sternwarte erleben

In der Kuppel ist die 360-Grad-Visualisierung des Albums „The Wall“ am Sonnabend zu sehen. Es zählt zu den größten Erfolgen der britischen Band.dnn

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von F. Holert

Direkter Draht von Dresden nach Südchina

Um gegenseitige Investitionen und den Handel zwischen Südchina und Sachsen anzukurbeln, hat die deutsch-chinesische Gesellschaft „Zhengdo Metal Group“ am Donnerstag in Dresden ein Verbindungsbüro eröffnet. Die Dependance soll sächsischen Mittelständlern helfen, im Reich der Mitte Fuß zu fassen.dnn

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von F. Holert

Tote und Verletzte nach Seebeben vor Kos

Mindestens zwei Menschen sind nach einem starken Seebeben vor der Agäis-Insel Kos ums Leben gekommen – Dutzende wurden verletzt. Der Yachthafen der Inselhauptstadt wurde von einer Tsunami-Welle getroffen.dnn

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von F. Holert

Londoner Uni erwägt Campus in Dresden

Das renommierte „King’s College London“ erwägt, nach dem Brexit einen externen Universitäts-Campus in Dresden einzurichten. Das haben die BBC sowie CNN berichtet. Bereits heute kooperieren die TU Dresden (rund 36 000 Studenten) und die britische Universität (knapp 30 000 Studenten) im „Transcampus“-Projekt.dnn

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von F. Holert

Lautstarke Proteste beim Auftritt von Justizminister Heiko Maas in Dresden

Lauter Protest vor der Hallentür, drinnen Fachdiskussion: Bundesjustizminister Heiko Maas hat seinen Fake-News-Vortrag an der Technischen Universität Dresden am Montag ohne größere Störungen halten können. Eine aufgebrachte, aber gemessen an den montäglichen Pegida-Versammlungen kleine Menge an Protestlern hatte den SPD-Politiker wie erwartet mit Trillerpfeifen und „Hau ab“-Rufen empfangen. Er müsse das aushalten, sagte Maas kurz angebunden, als er die Halle durch einen Seiteneingang betreten hatte.dnn

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von F. Holert

Sängerin Ina-Maria Federowski gestorben

Die DDR-Schlagersängerin Ina-Maria Federowski ist tot. Sie starb am vergangenen Donnerstagabend im Alter von 67 Jahren in der Berliner Charité, sagte ihr Ehemann Gerd-Roderich Schmidt am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur.dnn

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von F. Holert

Abschied vom alten Dresdner Fernmeldeamt

Das Fernmeldeamt am Postplatz wird bald abgerissen. Der Verein Ostmodern und die Werkstatt Baukultur nahmen jetzt Abschied von einem Bauwerk, dessen Schönheit sich auf den zweiten Blick erschließt und das alles andere als ein Plattenbau ist.dnn

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von F. Holert

IHK warnt Firmen vor Betrügern aus China

Die Industrie- und Handelskammer warnt vor Betrügern aus China. So seien in jüngster Zeit vermehrt Fälle aufgetreten, in denen Firmen aus dem Kammerbezirk Dresden größere Bestellungen in Aussicht gestellt worden seien.dnn

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von F. Holert

Das Musical „Die Schöne und das Biest“ gastiert in der Semperoper

Das Musical „Die Schöne und das Biest“ gastiert ab dem 14. Juli in der Dresdner Semperoper. Bevor Belle und ihr Biest auf der großen Bühne singen, hatte unsere Mitarbeiterin Kerstin Leppich die Chance, einen Blick auf die Disneyträume zu werfen.dnn

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von F. Holert

Mehr als nur Fahndung nach Schwarzarbeitern

Schattenwirtschaft und Schwarzarbeit bringen Bund und Steuerzahler vermutlich um mehrere Hundert Milliarden Euro jährlich. Während das „nebenbei Arbeiten“ schon lange kein Kavaliersdelikt mehr ist, legt der Zoll mittlerweile auch großen Wert auf die Ermittlung gegen Schwarzarbeiter-Netzwerke.dnn

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von F. Holert

Spur der Verwüstung nach Höllendemo

Nach der "Welcome to Hell"-Demo mit Hunderten gewaltbereiten Linksradikalen zieht sich eine Spur der Verwüstung durch Hamburg. 76 Polizisten wurrden bei der Höllendemo verletzt.dnn

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von F. Holert

Busunglück - Ermittler konzentrieren sich auf toten Busfahrer

Bei der Suche nach der Ursache für den verheerenden Busunfall auf der Autobahn 9 konzentrieren sich die Fahnder allein auf den gestorbenen Fahrer als möglichen Verursacher.schw.dpa

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von F. Holert

Xavier Naidoo und die Söhne Mannheims präsentieren ihr Album „MannHeim“ in Dresden

„MannHeim“ heißt das neue Album der Söhne dieser Stadt. 17 davon standen ab frühen Sonnabendabend auf der weiß, aber wetterfest ummantelten Frischluftbühne namens „Junge Garde“. Acht sorgten für den Sound, gar neun verschiedene Männer sangen, tanzten und rappten davor auf der Bühne.dnn

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von F. Holert

USA Nummer 1 Verursacher von Flüchtlingen

Das wissen wir schon lange aber die UN hat es jetzt offiziell in einem Bericht bestätigt. Die Länder mit den meisten Flüchtlingen sind alle das Ziel von amerikanischen Militärintervention. Laut UNHCR sind mehr als 65 Millionen Menschen vergangenes Jahr gezwungen worden ihre Heimat zu verlassen, wegen der tödlichen Konflikte. Die Hälfte davon sind Minderjährige. Die betroffenen Länder haben alle etwas gemeinsames: Washington führt in irgendeiner Form Krieg dort.aSuR

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von F. Holert

Eurowings-Airbus von Blitz getroffen

Schrecksekunden für 141 Passagiere: Ein Blitz schlug am Mittwoch in einen Airbus der Fluglinie Eurowings ein. Die Maschine befand sich auf dem Weg von Düsseldorf nach Berlin. Das Flugzeug kehrte nach dem Blitzeinschlag um. Schäden und Verletze gab es laut einer Sprecherin der Fluglinie nicht.dnn

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