Nachrichtenarchiv 2015

von F. Holert

Nordpol bis zu 50 Grad über normal

Auch wenn es sich so anfühlt, mit dem Klimawandel haben die gegenwärtigen Wetterphänomene auf der Nordhalbkugel nach Expertenansicht nichts zu tun. Für Meteorologen ist es das chaotische System Atmosphäre.dnn

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von F. Holert

Biedenkopf äußert indirekt Verständnis für Pegida-Demonstrationen

Sachsens früherer Ministerpräsident Kurt Biedenkopf (CDU) hat indirekt Verständnis für das islam- und fremdenfeindliche Pegida-Bündnis geäußert. „Die Pegida-Demonstrationen sind Ausübung eines ganz entscheidenden demokratischen Grundrechts, nämlich demonstrieren zu dürfen."(dnn)

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von F. Holert

Frachter hängt bis Montag an Marienbrücke fest

Der tschechisches Frachter, der sich am Sonntagvormittag unter der Dresdner Marienbrücke festgefahren hat, bleibt bis Montag an Ort und Stelle. Mehrere Befreiungsaktionen am Sonntag scheiterten. Eine Wasserwelle aus Tschechien soll Hilfe bringen.

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von F. Holert

Ausbau des Bismarckturms in Radebeul soll 2016 starten

120 000 Euro hat der Verein für Denkmalpflege und neues Bauen bereits für den Ausbau des Radebeuler Bismarckturms zu einem Aussichtsturm gesammelt. Das dürfte deutlich mehr als die halbe Miete sein, sind doch die ursprünglich angegebenen 250 000.(dnn)

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von F. Holert

Kenia - Moslems schützen Christen vor Terroristen

Hier eine "Weihnachtsgeschichte" die Hoffnung gibt. Am Montag wurde ein Bus in Kenia von radikal islamischen Terroristen überfallen, der auf dem Weg von der Hauptstadt Nairobi in die nördliche Provinz Mandera unterwegs war. In der Nähe der Grenze zu Somalia vor dem Dorf El Wak zwangen die Terroristen der al-Shabab die Passagiere auszusteigen und wollten sie in Moslems und Christen aufteilen. Die Moslems weigerten sich und forderten die Terroristen auf, "sie alle zusammen zu töten oder sie in Ruhe zu lassen", wie Zeugen den Medien in Kenia berichtet haben. Die Terroristen waren verblüfft über diese Solidarität und als ein Lastwagen angefahren kam, flüchteten sie. Der Mut der Moslems hat ein Massaker an den Christen verhindert! (ASuR)

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von F. Holert

„Sandmännchen“ bekommt Untertitel

Das „Sandmännchen“ bekommt Untertitel. Mit Beginn des kommenden Jahres werden im MDR Fernsehen alle Sendungen von 6.00 bis weit nach 22.00 Uhr untertitelt, wie der Mitteldeutsche Rundfunk am Dienstag in Leipzig mitteilte.dnn

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von F. Holert

Am Montag dreht sich in Dresden alles um den kurzen Film

Am kürzesten Tag des Jahres, wenn die Nacht am längsten ist, dann steht in Dresden alles im Zeichen des Kurzfilms. Zum 4. Kurzfilmtag am Montag feiert die gesamte Republik den kurzen Film. Marktplätze und Hinterhöfe verwandeln sich dann in Open-Air-Kinos.

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von F. Holert

Herzzentrum Dresden zeigt Schülern, wie Drogen das Organ schädigen

Ein großes Herz zu haben, bedeutet nicht immer etwas Gutes. Im medizinischen Sinne ist ein vergrößertes Herz kaum noch in der Lage, den Körper ausreichend mit Blut zu versorgen. Diese Herzerkrankung wird hervorgerufen durch die Droge Crystal Meth.

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von F. Holert

Umsatzrückgang und Stellenabbau

Der Dresdner Tourismusverband und die Hoteliers fordern eine branchverträglichere Bettensteuer und warnen vor einem massiven Imageschaden für die Stadt. Mit dieser klaren Botschaft wandten sie sich am Donnerstag an die Stadtverwaltung.(dnn)

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von F. Holert

10.000 Ehrenamtliche - Dresden ist eine Stadt der Asylhelfer

Die sächsische Landeshauptstadt Dresden ist nicht nur die Stadt von Pegida. Sie ist ebenso die Stadt der Helfer. Von rund 10.000 Freiwilligen, die sich in der Flüchtlingshilfe engagieren, geht das Sozialamt der Stadt Dresden derzeit aus.(dnn)

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von F. Holert

Zur Begrüßung gab's Techno statt Gerberas

Letzte Woche Samstag erinnerte in Dresdens neuestem Stern am Nachthimmel "TBA" wirklich nichts mehr an seinen Vorgänger - das "Flower Power". Hinter dem mysteriösen Platzhalter "TBA" versteckt sich ein frisch gebackener Club, dessen Name Programm ist.(dnn)

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von Freeman

In der Ukraine ticken 16 Tschernobyl-Zeitbomben

Die Katastrophe von Tschernobyl, bei der 1986 der Reaktor des Blocks 4 explodierte, gilt als bisher weltweit schwerster Unfall in einem Kernkraftwerk. Zur Erinnerung, der Grund für die Katastrophe war eine Simulation eines vollständigen Stromausfalls, was zu einem unkontrollierten Leistungsanstieg und zur Explosion des Reaktors führte.(allesschallundrauch)

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von F. Holert

Andrang auf Luisenhof-Terrasse

Schaulustige freuen sich, wieder von der Loschwitzer Höhe aus den Blick über die Stadt genießen zu können. Die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) ermöglichen es Fahrgästen der Standseilbahn seit Sonnabend, täglich zwischen 10 und 20 Uhr die Terrasse des Luisenhofs zu besuchen. Der Zugang ist ausgeschildert und führt über die Treppe des Haupteingangs.(SZ)

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von F. Holert

Unternehmensberater kritisiert Führungskultur in Autoindustrie

Ein Unternehmensberater hat die Führungskultur in der deutschen Automobilindustrie kritisiert. "Das ist kein reines VW-Thema. Die gesamte Zulieferindustrie muss Gewehr bei Fuß stehen", sagte Harald Linné von der Management-Beratung Atreus der Deutschen Presse-Agentur.(dnn)

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von F. Holert

Sachsen stellt 760 neue Lehrer ein

Sachsen verjüngt seine Lehrerschaft. Weil viele Kollegen in Rente gehen, muss das Land junge Lehrerinnen und Lehrer einstellen. Der Generationswechsel läuft auf vollen Touren.dnn

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von Noname

Eine Lichterkette macht Schluss mit „Dunkeldeutschland“

Der kleine Junge hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: „36, 37, 38...“ zählt er und zeigt auf jeden Einzelnen, an dem er auf der Altstadtbrücke vorbeigeht. Ein paar Frauen müssen über die Ambitionen des Jungen lachen. Will er an diesem Abend wirklich jeden erfassen, der mit einer Kerze, einem Windlicht oder gleich einer ganzen Lichterkette um den Körper auf und unterhalb der Brücke steht, wird er Durchhaltevermögen brauchen – und außerdem ein ganzes Stück gehen müssen. (SZ)

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von F. Holert

Island setzt korrupte Regierung ab und verhaftet alle Rockefeller und Rothschild Bankster

Damals 2012 wurden 9 Bankster in London und Reykjavik, wegen ihrer Verantwortung für den finanziellen Untergang Islands im Jahre 2008, verhaftet. Wenn ist es in Deutschland so weit ? Wann wacht das Volk auf ? Wann wird die Justitz munter ? Wenn wird in dieser Rumpelkammer aufgeräumt ?

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von F. Holert

Harald Schmidt wird Ermittlerchef im "Tatort"

Vom Late-Night-Talker zum "Tatort"-Kommissar: Harald Schmidt geht unter die TV-Kriminalisten. Bald schon wird der Entertainer als Chef der Ermittler in Freiburg und Umgebung im Einsatz sein.(W)

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von F. Holert

Yahoo könnte sich vom Internetgeschäft verabschieden

Yahoo könnte in dieser Woche noch viel von seinem einstigen Glanz einbüßen müssen. Denn bis Freitag will der Verwaltungsrat darüber beraten, wie die Zukunft des Unternehmens aussehen wird.
 

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von F. Holert

Mark Zuckerberg erschüttert deutsche Feindbilder

Warum weckt Reichtum und Großzügigkeit in Deutschland zumeist niedere Reflexe? Wir könnten vom in Amerika üblichen Mäzenatentum viel lernen. Wenn uns nicht Gift, Galle und Neid im Wege stünden. Sozialneid spielt mit naheliegenden Affekten. Wenn der Reiche...
 

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von F. Holert

In den Kitas werden zunehmend Flüchtlingskinder betreut.

In den Kitas werden zunehmend Flüchtlingskinder betreut. Während das Ministerium auf die steigende Zahl an Erziehern verweist, warnen die Kommunen vor Engpässen bei der Betreuung - vor allem in Großstädten.

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von F. Holert

„Geschwür der Verantwortungslosigkeit“

Dresden. Lange schwieg am Donnerstagabend Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) auf der Sitzung des Stadtrats, aber dann platzte ihm der Kragen. Jens Genschmar (FDP) und Heike Ahnert (CDU) hatten ihm zuvor vorgeworfen, die Asylbewerberzahlen zu lange verharmlost und kleingerechnet zu haben. Deshalb müsse die Stadt jetzt Kapazitäten auf dem Rücken der Einwohner schaffen, so die Stadträte.

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von F. Holert

Dresdner Schüler erhalten Geschichtspreis

Rund 40 Dresdner Schüler sind am Dienstag beim 24. Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten ausgezeichnet worden. Für ihre Arbeiten zum Thema „Anders sein. Außenseiter in der Geschichte“ erhielten Fünft- und Sechstklässler der Johann-Friedrich-Jencke-Schule und des Hans-Erlwein-Gymnasiums Dresden einen zweiten Preis, Schüler des Gymnasiums Dresden-Plauen belegten den dritten Platz. Die 31 Schüler der Jencke-Schule für Hörgeschädigte und des Erlwein-Gymnasiums haben gemeinsam einen Film gedreht, in dem sie darstellen, wie sich die schulischen Bedingungen für hörgeschädigte Kinder ab 1770 verändert haben. Dazu interviewten sie Zeitzeugen und Experten, besuchten historische Orte und werteten Schriftquellen aus. Die jungen Geschichtsforscher produzierten ihren Film in zwei Fassungen: für hörende und für gehörlose Menschen. „Das Gemeinschaftsprojekt stellt eindrucksvoll unter Beweis, dass die Unterschiede in der tatsächlichen Begegnung miteinander kaum noch eine Rolle spielen”, teilte das sächsische Kultusministerium mit. Der zweite Preis ist mit 1.000 Euro dotiert. Über einen mit 500 Euro dotierten dritten Preis können sich elf Sechstklässler des Gymnasiums Dresden-Plauen freuen. Sie erstellten eine anschauliche Broschüre, in der sie die Anfänge des heutigen Dixielandfestivals näher beleuchten. Im Jahr 1971 hatten einige Musikliebhaber das Oldtimer Jazz-Festival gegründet und damit westlicher Musik und Lebenskultur eine Plattform geboten – trotz der Hürden, die ihnen das SED-Regime in den Weg stellte. Damit prägten die Gründer eine ganze Stadt. Die Gymnasiasten hatten mit einigen der Beteiligten gesprochen und auch Fachleute interviewt. Insgesamt haben sich mehr als 5.000 Schüler mit rund 1.600 Beiträgen am 24. Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten beteiligt. Allein in Sachsen nahmen 272 Schüler mit 86 Beiträgen teil. Rund 90 Prozent aller Schüler wählten Beispiele, bei denen es um Stigmatisierung oder Verfolgung aufgrund des „Andersseins“ ging. Insgesamt gab es auf Bundesebene fünf erste Preise (je 2.000 Euro), 15 zweite und 30 dritte Preise. Dritte Preise gingen unter anderem an drei Schülerinnen der 10. Klasse des Immanuel-Kant-Gymnasiums Leipzig sowie an die Zwölftklässlerin Anna Ebert des Gymnasiums St. Augustin zu Grimma. Den Geschichtswettbewerb gibt es seit 42 Jahren. Er ist der größte historische Forschungswettbewerb für Jugendliche in Deutschland. Ausrichterin ist die Körber-Stiftung in Hamburg.(dnn.ttr)

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